
Der vermehrte Griff des öffentlichen Verkehrs in die Strassenkasse bringt es mit sich, dass die Mittel für die Strasse anderweitig aufgetrieben werden müssen. Es ist damit zu rechnen, dass dies an der Zapfsäule geschehen wird. Ein höherer Benzinpreis wird sich aber nicht nur im Portemonnaie der Autofahrenden negativ bemerkbar machen. Höhere Benzinpreise werden auch auf sämtliche Produkte durchschlagen. Denn nach wie vor erfolgt die Feinverteilung sämtlicher Güter des täglichen Bedarfs über die Strasse. Das angestrebte Unterfangen ist also in höchstem Masse unsozial und wirtschaftlich schädlich.
Deshalb: Nein zum Raubzug auf das Portemonnaie von Mittelstand und Gewerbe!